Herzlich willkommen im Zentrum der Pflanzenwelt

Willst  Du wissen was Schönheit ist, so gehe hinaus in die Natur

Albrecht Dürer

Philosophie

Biologische Vielfalt und nachhaltige  Nutzung von Lebensräumen sind eine wichtige Grundlage für das Wohlergehen der Menschen. Die Klimaforscher sind sich einig. Hitzewellen, Dürren und  Starkregen werden uns in Zukunft begleiten. Jeder Gartenbesitzer kann jetzt etwas dagegen tun.

Der Schutz unserer Umwelt ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Es geht darum, Lebensraum der Pflanzen, der Tiere und den Menschen zu schützen.

Aktuelles

Der Garten im Juni

Für jeden Garten gibt es die passende Rose. Die Königin in jedem Garten entfaltet Ihre Pracht. Kombiniert mit Stauden wird der Traum vom Farbenrausch wahr. Der beliebteste Blütenstrauch ist jetzt in Hochform und
dominiert mit seiner überschwänglichen Blütenfülle und Düften den Garten. Es gibt im Laufe der Jahrhunderte unüberschaubare Mengen an verschiedenen Sorten, die sich in der Blütenfarbe und -form, sondern auch im Wuchs erheblich unterscheiden. Bei öfter blühenden Rosen sollten Sie Verblühtes immer wieder ausputzen, da Sie der Pflanze so helfen, die Folgeblüte schneller zu entwickeln.

Für die Tierwelt:

Im Falle der einmalblühenden Sorten unterlässt man dieses, damit sich im Herbst Hagebutten als Nahrungsquelle für Vögel bilden können. Rosen  zusammen mit Stauden erfreuen nicht nur unsere Augen, sie werden auch von Schmetterlingen, Bienen und Hummeln gerne als Pollen- und Nektarquelle angenommen. Einige Stauden sind wahre Insektenmagneten und sollten in keinem Garten fehlen.

Wir beraten Sie gern.
Jetzt Verblühtes beim Flieder ausschneiden. Die Blütezeit vom Flieder neigt sich dem Ende zu. Die alten braunen Rispen einfach über dem nächsten Blattpaar abschneiden. Bei alten Exemplaren lohnt es sich, jeden dritten Blütentrieb stärker zurückzuschneiden. Neue Jungtriebe bitte stehen lassen, denn die neuen Knospen für das kommende Jahr sind bereits vorhanden.